413: ADALBERT II. VON WALDERDORFF – SAMMELBAND

mit 10 Gelegenheitsschriften, davon 9 Huldigungsschriften für Adalbert von Walderdorff als Bischof von Fulda (1697-1759), eine mit der Trauerrede für seinen Amtsvorgänger Amand von Bucheck (1685-1756). Fol. und 4º (1). Mit 2 Kupfertafeln. Ca. 120 Bl. Ausgebunden. (15)
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Amand von Bucheck (1675-1756) war am 4. Dezember verstorben, sein feierliches „Leich-Begängnus“ wurde am 10. 3. 1757 abgehalten. Die Wahl und feierliche Amtseinführung von Bischof Adalbert II. von Walderdorff (1697-1759) erfolgte am 17. und 19. Januar 1757.

Enthalten sind 2 unbekannte, nicht in öffentlichem Besitz nachweisbare Drucke: I. EPINICIUM EPITHALAMICUM, quando reverendissimus & celsissimus Dominus D. Albertus de Walderdorff … episcopus et abbas Fuldensis … in canonica et unanimi electione solemniter renuntiatus et … magnifica pompa deducebatur. Fulda, Dempter, 1757. 4º. 4 Bl.

II. GLÜCKWÜNSCHUNGS-ODE. Als der hochwürdigste Fürst und Herr Herr Adalbert, Bischof und Abt zu Fulde, … erwehlet worden. Lauterbach, Hegelund, 1757. 2 Bl.

Zwischengebunden ist ein Huldigungsmanuskript mit kalligrafiertem Titel, ebenfalls zur Wahl von Bischof Adalbert II. am 17. 1. 1757. 29,5 x 23 cm. 2 Bl. – Tls. etw. braunfleckig, unterschiedlich gebräunt.