619: SANDER, (H.),

Herr Professor Sander an seine Braut die Demoisell Gerstlacher in Carlsruhe. Straßburg, Levrault, 1782. 15,5 x 9,8 cm. 8 S. Mod. Heftstreifen. (6)
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Einzige, bibliographisch von uns nicht nachweisbare Ausgabe; wiederabgedruckt in Sanders postumen Kleinen Schriften, hrsg. von G. F. Götz, Bd. II, Dessau und Leipzig 1785, S. 53-60. – Noch nicht [Februar 2021] im VD 18. – Gefühlvolles Liebesgedicht des Theologen und Professors der Beredsamkeit am Karlsruher Gymnasum illustre, Heinrich Sander (1754-1782), gerichtet als schon kranker Mann im Jahr seines frühen Todes an seine Verlobte, eine Tochter des württembergischen Juristen Carl Friedrich Gerstlacher. – In öffentlichem Besitz über den weltweiten Katalog von uns nicht nachweisbar. – Ganz leicht gebräunt, gering braunfleckig.