400: HOMÖOPATHIE – SAMMLUNG – Drei Werke

in vier Bänden. 1829-34. 8º. Verschied. Einbände d. Zt. (außen wie innen mit Gebrauchsspuren). (5)
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I. HAHNEMANN, S., Organon der Heilkunst. 4. verb. und verm. Aufl. Dresden und Leipzig, Arnold, 1829. Mit gestoch Portr. XVI S., 2 Bl., 307 S. – Haehl II, 83. Waller 3963. – Vgl. Hirsch/Hübotter III, 19: "Hauptwerk." – Letzte zu Lebzeiten erschienene, maßgebliche Auflage mit neuem Vorwort.

II. ZEITUNG DER HOMÖOPATHISCHEN HEILKUNST für Ärzte und Nichtärzte. Hrsg. von G. A. B. Schweikert. Bde. IV und VIII (von 11). Ebda. 1832-34. VIII, 416; XII, 416 S. – Tischner 799. Haehl I, 457: "Von 1830-1836 gab er [Georg August Benjamin Schweikert; 1774-1845] dann … die ‚Zeitung der homöopathischen Heilkunst für Aerzte und Nichtärzte‘ heraus, in der er sich als ein entschiedener, kenntnisreicher Vorkämpfer der ‚reinen Heillehre‘ im Sinne Hahnemanns zeigte." – "Sie war im wesentlichen volkstümlich gerichtet, aber S(chweikert) hat durch sie doch vielfach Einfluß auf die Verbreitung der Homöopathie geübt" (Tischner). – Unter den zahlreichen Beiträgen teils namhafter Homöopathen sind Abhandlungen u. a. von Bönninghausen und Hahnemann.

III. WRELEN, Die homöopathischen Arzneien in Hauptsymptomengruppen oder die charakteristischen Eigenthümlichkeiten der homöopathischen Heilmittel übersichtlich dargestellt. Leipzig, Köhler, 1834. X, 275 S. – Erste Ausgabe. – Heinsius VIII/2, 428 (reproduziert im GV CLVIII, 371). Callisen XII, 2417: "Ein Anonymus." – Nicht bei Tischner. – Wichtiges Werk der frühen Homöopathie von einem biographisch nicht faßbaren Dr. Wrelen.