1453: (DUFRÈNE, M.),

Rudimenta geographica. Opusculum quintum (von 5). Augsburg und Innsbruck, Wolff, 1755. Mit 6 Kupfertafeln und gefalt. Kupferstichkarte. 7 Bl., 224 S. Ldr. d. Zt. mit Rsch. und Rvg. (beschabt). (192)
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Vgl. De Backer/Sommervogel III, 265, 2 e. – Lateinisch-deutscher Paralleltext. – Häufig aufgelegtes Geschichtswerk für die Jugend. – Maximilien Dufrène stammte aus Landshut, trat 1707 in den Jesuitenorden ein, war Hoflehrer des Prinzen zu Fürstenberg und der Kaiserin Maria Amalie und unterhielt über fünfzehn Jahre bis zu seinem Tode 1765 in München eine Privatschule. – Die Tafeln mit Wappen, einer Armillarsphäre und einer hübschen Weltkarte nach Jacques Peeters (1692; vgl. Shirley 554). – Vortitel mit Besitzvermerk, leicht gebräunt, etw. fleckig.