143: ROSIPAL –

Zus. ca. 15 hand – und maschinenschriftliche Briefe (zus. ca. 30 S.), meist von Carl Rosipal mit e. U., 4 Notariatsurkunden, Architektenplan (ca. 66 x 124 cm) und einige weitere Schriftstücke zur Münchner Kaufmannsfamilie Rosipal. Dat. 1897-1921. 4º und Fol. (24)
Schätzpreis: 300,- €


Die Söhne Albert (1844-1907) und Carl (1843-1924) des Münchner Kaufmanns Carl Johann Michael Rosipal (1807-1882) übernahmen gemeinsam das väterliche Textilunternehmen. Carl wirkte außerdem als Konsul in München. – Enthalten sind unter anderem zehn handschriftliche Briefe von Carl Rosipal (mit gedrucktem Briefkopf "Consul Rosipal" oder "Park Rosipal") mit eigenhändiger Unterschrift, sodann maschinenschriftliche Briefe sowie Quittungen und dergleichen in Geschäfts-, Finanz – und Erbschaftsangelegenheiten, ferner eine Aufstellung des Vermögens von Albert Rosipal sowie ein Architektenplan mit Grundriß eines Privathauses in der Trautenwolfstraße, datiert 1906. – Mäßige Altersspuren.