1176: TOD – DIE VIER LETZTEN DINGE – ROUAULT, L.,

Die vier Letste Ding des Menschen; mit sehr tauglichen Betrachtungen, auch die verstocktiste Sünder zu bewegen, und solche zu dem Weeg des Heyls zuruck zu führen. In französischer Sprach beschrieben ... Nunmehro aber aus dem Französischen in das Teutsche übersetzt von N. Laurent. Augsburg, Veith, 1743. Mit gestoch. Frontisp. und 4 Kupfertafeln von J. und J. Klauber. 9 Bl., 328 S., 1 Bl. Ldr. d. Zt. (Rücken leicht rissig, berieben). (125)
Schätzpreis: 400,- €


Einzige Ausgabe. – Fromm 22553. VD 18 12239135. – Verfaßt von Laurent Rouault, Priester in Saint-Pair-sur-Mer in der Normandie, übersetzt von Nicolaus Laurentius, Rat des Bischofs zu Freising und Regensburg, und mit Kupfern der Brüder Joseph und Johann Klauber illustriert, den berühmten Augsburger Hofkupferstechern in der Epoche des Rokokos. – Mit Blattweisern, gebräunt, etw. fleckig. – Aus dem Besitz der Erzbruderschaft St. Michael ("Liber S[anc]ti Michaelis Arch[angeli])" und Signaturvermerk auf der Titelseite).

DAZU: TANNER, C., Ein ernstlicher Blick in die Ewigkeit, oder Betrachtungen über die vier letzten Dinge des Menschen sowohl für Geistliche als Weltleute. 5. Aufl. Augsburg, Doll, 1833. Mit gestoch. Frontisp. (in der Paginierung). XII, 646 S., 1 Bl. Hldr. d. Zt.