Erste Ausgabe. – Uhlands Gedichte erlangten im 19. Jahrhundert große Popularität, vor allem in den Kreutzerschen Vertonungen erreichten sie bald den Rang von Volksliedern. Uhlands Wanderlieder waren 1815 erschienen; in jener Zeit hatte Kreutzer das Stuttgarter Hofkapellmeisteramt inne.
DAZU: DERS., Fünf Frühlings Lieder von Uhland mit Begleitung des Piano Forte. 33tes Werk. Ebda., o. J. (Plattennr. 620; 1818). Qu.-Fol. 1 Bl., 24 S. (alles gestochen). – Jeweils leicht fingerfleckig. – Beiliegt ein weiteres Exemplar von op. 34, Heft 2 (unbeschnitten).